Ultima Token – Per Deflation zur Million?

Ultima Token vor fallenden Split Token. Schriftzug: Was ist der Ultima Token?

Der Ultima Token und das damit verbundene Projekt Defi U wirbt mit der sagenhaften Vision, der erste Eine-Million-Dollar Token werden zu wollen. In diesem Artikel beleuchte ich, was die Ultima Kryptowährung genau ist. Im Anschluss besprechen wir ob der Traum von der Million ebendies ist- ein Traum, oder eben doch rechnerisch möglich.

Ultima – Risiko und Chance

Bevor wir nun in die Materie einsteigen beachte bitte folgendes: Jeder Handel mit Kryptowährungen birgt Risiken. Trotz der fantastischen Chancen und beeindrucken Entwicklungen der letzten Jahre verlieren viele Menschen Geld in diesem Markt. Der Hauptgrund dafür sind die Emotionen, denn nicht wenige haben zum Beispiel Bitcoin 2017 zum Höchststand von 17.000 gekauft und 2018/2019 frustriert bei 8000 oder weniger verkauft (Tiefpunkt war 3.000). Wer Emotional agiert und zu kurzfristig denkt verlor auch mit einem Coin der heute erneut auf die 50.000€ zuwandert.

Lasse daher die Emotionen beiseite, nutze nie mehr Geld als du zu verlieren bereit bist, und nimm nichts was du im Internet liest, inklusive dieses Artikels als finanzielle Beratung. Er ist Teil deiner eigenen Recherche, welche du immer anstellen solltest. Die größte Chance in Krypto und das größte Risiko zugleich ist die radikale Eigenverantwortung.

Nun, wo das gesagt ist, kommen wir zum Thema.

Ultima Token – Ein Überblick

Der Ultima repräsentiert ein innovatives Kryptosystem, in welchem die gesamte Community zur stetigen Verknappung des Tokens beiträgt. Die daraus resultierende Hyper-Deflation bedingt, dass das Angebot am Markt stetig sinkt. Gleichzeitig bietet ein ausgefeiltes Ökosystem eine Reihe an Vorteilen und Rabatten für die Nutzer, sodass die Nachfrage mit der Zeit ansteigen soll.

Das Projekt hinter dem Ultima greift auf eine sieben-jährige Erfahrung zurück. Dadurch greift es auf erprobte Strategien und bewährte Systeme zurück. Gleichzeitig wurden in der Vergangenheit viele Wege gefunden, die nicht funktionieren. Das ist wichtig, da jedes Startup erst einmal Kinderkrankheiten zu überleben hat und es einem Lottogewinn gleicht, mit der ersten Idee einen Volltreffer zu landen.

Einer dieser Fehler, den viele Projekte machen ist eine Inflationäre Schöpfung von Coins. Mehr Community = Mehr Coins. So war es auch beim Vorgänger vom Ultima. Die PLC Ultima Erfahrungen haben gezeigt, dass das Ökosystem in der Lage ist, einen Token von 10 Cent auf bis zu 100.000$ ansteigen zu lassen. Gleichzeitig hat jedoch die besagte Inflation den Platincoin Ultima in die Knie gezwungen. Gerade deshalb wird beim Ultima ein extremes Augenmerk darauf gelegt aus dieser Vergangenheit zu lernen und mit einer wachsenden Community eine radikale Reduzierung der Tokens zu erzeugen.

Ganz wichtig in dem Kontext ist auch, wie das Projekt mit seiner Vergangenheit umgeht. Im Kryptomarkt ist es vollkommen üblich dass gescheiterte Projekte schlichtweg dichtmachen und die Community leer ausgeht. Zu leicht ist es, einfach etwas neues aufzumachen und “frisch” anzufangen.

Bei PLC Ultima war dies anders, denn es wurde ein Weg gefunden, wie die alte Community mitgenommen werden kann um letztlich trotzdem als Gewinner aus der Sache zu gehen. So etwas habe ich in der Form noch nie in meiner 8-jährigen Krypto-Erfahrung gesehen und es ist für mich einer der Gründe, weshalb ich mir das Projekt ganz genau angesehen habe.

Du siehst, ich beleuchte das Thema kritisch, da ich selbst zu dieser alten Community gehörte. Nach einer 3-jährigen Pause, in welcher ich mich in Sachen Ökosysteme, Compliance und Defi weitergebildet habe, war ich sehr überrascht, wie positiv sich das Projekt entwickelt hat. Umso begeisterter bin ich heute, nicht wegen etwaigen Marketings, sondern wegen der Mathematik dahinter, auf welche wir nun eingehen.

Die Tokenomics vom Ultima Krypto

Betrachten wir einen Token, schauen wir immer zuerst auf die harten Zahlen. Wie viele Tokens gibt es. Wie werden diese produziert? Gibt es eine Obergrenze?
Das Erfolgsrezept von Bitcoin war, dass es maximal 21 Millionen BTC geben wird. Von diesen sind rund 19 Millionen im Umlauf und täglich kommen 900 BTC dazu durch die Miner. Irgendwann in 3 Monaten, beim sogenannten Halving, reduziert sich diese Anzahl auf 450 BTC. Das Angebot sinkt, während die Nachfrage die gleiche bleibt – schließlich haben auch vorher jeden Tag irgendwelche Leute die 900 BTC aufgekauft. Das resultat aus diesem Halving alle Drei bis Vier Jahre ist folgendes Muster:

Ultima Token

Wie du siehst ist das Halving ein effektives Tool um einen regelmäßiges und planbares Wachstum zu erzeugen. Das Problem ist nun wie Eingangs erwähnt, dass Menschen meistens an der Spitze kaufen, und dann keine vier Jahre Geduld aufbringen.

Tatsächlich verlieren über 90% der BTC Käufer Geld, weil sie irgendwann vor dem nächsten Halving dringend Geld brauchen oder die Geduld verlieren.

Aus diesem Grunde hat der Ultima das Konzept vom Halving übernommen, aber es findet hier jedes Jahr statt, sodass es eine rasantere Entwicklung geben könnte. Mit dieser Denkweise wurden auch die restlichen Tokenomics konzipiert. Es werden bewährte Modelle vom Bitcoin übernommen und nur minimale Anpassungen umgesetzt.

Die Ultima Community ist kleiner, daher gibt es statt 21 Millionen nur 100.000 Ultima. Statt täglich 900 BTC kommen beim Ultima täglich 50 Token auf den Markt. Beim Halving im Februar 2024 reduziert sich dieser Betrag auf 25 Ultima, danach findet Jährlich ein Halving statt bis in 2028 nur noch 1 Ultima pro Tag auf Dauer in den Markt kommt. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels sind laut Coinmarketcap 15.339 Ultima im gesamten Markt zirkulierend. Hiervon sind etwa 8500 für spezifische Zwecke gebunden, sodass knapp 7000 tatsächlich im Umlauf sind.

An der Stelle sei erwähnt, dass der zirkulierende Supply auf Coinmarketcap verifiziert ist. Diese bedeutet, dass eine eingängige Prüfung durch das CMC Team stattgefunden hat bevor das Projekt hier den blauen Haken erhalten hat. Das ist wichtig, weil viele Projekt nie an diesem Punkt ankommen und der echte Supply bei diesen daher immer fragwürdig bleibt.

Nun ist es so, dass der normale Mensch sich das Mining vom Bitcoin gar nicht mehr leisten kann. Riesige Hallen voll mit Hardware und Kühlanlagen werden benötigt, um profitabel zu minen. Dabei wird massiv Strom verbraucht und die Hardware alle paar Monate bis Jahre ausgetauscht.

Der Ultima hingegen ist zugänglich für jeden, der 220€ zur Hand hat. Die Produktion der Tokens findet digital statt, sodass kein Energie- oder Vermüllungs-Thema entsteht.

Bitcoin ist toll, weil er begrenzt ist. Ultima steigert das, indem die begrenzte Anzahl an Tokens immer weiter verknappt wird – es wird eine Hyper-Deflation erzeugt. Wie dieser wichtigste Unterschied funktioniert zeige ich dir jetzt.

Deflation durch das Ultima Splitting auf Ultima Defi (Defi U)

In den letzten Jahren wurden zweistellige Milliardenbeträge für die Hardware zum Bitcoin Minen ausgegeben. Nun wirft Defi U eine provokative Frage auf: Wie viel wäre Bitcoin wert, wenn für jeden Euro, der in Mining gegeben wurde, auch ein Euro in Bitcoin aufgekauft und dauerhaft weggesperrt worden wäre?
Die Antwort ist gar nicht mal so leicht zu errechnen. Aber wenn man bedenkt dass bereits ein paar dutzend Millionen reichen um den Kurs nachhaltig zu bewegen ist klar, dass wir hier von ganz neuen Dimensionen sprechen. Auch wäre das Wegsperren extrem Deflationär.

Genau diesen Ansatz fährt das Ultima Defi System.

Wer Ultima produzieren möchte, der tätigt zwei gleichwertige Zahlungen.

Einen für die Lizenz. Das ist das Geld, das beim Bitcoin ins Mining Equipment gehen würde. Dadurch, dass Lizenzen weniger Produktionskosten haben kann dieses Geld für den Aufbau von mehr Community und dem Ökosystem genutzt werden.

Und einen für den Contract. Mit diesem Schritt speist du Ultima in einen sogenannten Delegated Liquidity Pool (kurz DLP) ein. Sperriges Wort, ich weiß 🙂 – Im Grunde ist das ein Topf, der der Blockchain gehört, welcher die Tokens für bis zu 140 Jahre festhält und nicht mehr rauslässt. Das schöne daran ist, dass dies kein Werbeversprechen oder Vertrauenssache ist, sondern dezentral auf der Blockchain stattfindet. Es ist daher öffentlich prüfbar, unveränderbar und damit in Stein gemeißelt.

Durch diesen Schritt verschwinden die Tokens praktisch dauerhaft vom Markt (auf unsere Lebensspanne gesehen).

Zusätzlich dazu werden auch 3% von jeder Ultima-Bewegung als Gebühr eingestrichen und in diesen DLP gelegt. Dadurch wird noch zusätzlich eine Verknappung erzeugt.

Dieser DLP ist es auch, der jeden Tag nur 50 Ultima an die Teilnehmer des Systems auszahlt. Egal wie viele Teilnehmer es gibt, die Zahl wird niemals mehr. Gleichzeitig verknappt jedes neue Mitglied den Token direkt durch seine Teilnahme.

Dafür, dass du dir für 110€ die Lizenz und für 110€ den Contract kaufst, erhältst du einen Split Token. Dieser ist dein Nachweis über die Teilnahme. Du hältst ihn in deinem Wallet auf dem Smartphone und kannst ab sofort alle 24 Stunden deinen Ertrag abholen – einfach durch das Klicken eines Knopfes. Und das technishch gesehen für Immer – solange die Blockchain eben läuft.

Du kannst dir deinen eigenen Ertrag ganz einfach mit dem Ultima Splitting Calculator ausrechnen.

Diese Erträge kannst du dann sofort frei auf einer der Börsen verkaufen, im Ökosystem nutzen um günstiger einzukaufen, oder du nutzt sie um dir einen größeren Bestand an Splits aufzubauen. Selbstverständlich kannst du die Ultima auch halten und auf einen steigenden Preis spekulieren.

Zum Zeitpunkt des Erstellens dieses Artikels gibt es 343.000 Splits. Es werden 51.84 Ultima ausgeschüttet (50 ist nur weniger sperrig beim Schreiben und Erklären). Die exakte Rechnung des Ertrags pro Tag ist heute also: 51.84 Ultima / 343.000 Splits = 0.00015114 Ultima pro Split. Beim heutigen Preis von rund 6750€ bekomme ich heute 1.02€ für einen Split. Diesen Split habe ich zu 220€ erworben und in den letzten 2 Monaten hat sich diese Ausschüttung immer in diesem Bereich bewegt.

Damit du nicht auf alte Daten Vertrauen musst, schau besser in den Ultima Calculator rein und rechne es dir mit deinem persönlichen Budget direkt und aktuell aus.

Natürlich ist das kein Versprechen für die Zukunft, sondern eine Momentaufnahme. Die Anzahl der Splits steigt mit neuen Mitgliedern und damit sinkt dein nomineller Ertrag in Ultima. Doch nun kommt das wirklich Spannende!

Es folgt ein kurzes Stück Mathematik. Wie gesagt, es ist keine Garantie, kein Versprechen, sondern eine theoretische Überlegung. Ich kann mich irren, und du bist herzlich eingeladen die Mathematik zu prüfen und mir in den Kommentaren zu zeigen, wo ich falsch liege.

Damit sich die Splits verdoppeln und mein Ultima-Ertrag sich halbiert, müssten nochmal 110€*343.000 per Contract weg gesperrt werden. Das sind 37.73 Millionen €. Das entspricht beim heutigen Preis 5590 Ultima. Das wären 80% der gesamten Ultima im Umlauf, die auf diesem Wege verschwinden würden.

Das bedeutet, um nennenswert weniger Ertrag in Ultima Tokens zu bekommen, müsste ein Großteil des Supplies vom Markt genommen werden. – Was dies für die Preisentwicklung bedeutet, dürfte auf der Hand liegen.

Lange Rede kurzer Sinn, die Verknappungs-Strategie greift an einem bestimmten Punkt, und arbeitet zu Gunsten aller Beteiligten. Ich bin sehr gespannt ob meine Theorie hier in der Praxis Stand halten wird.

Und jetzt mal die Mathematik beiseite. Selbst wenn ich 50 Cent pro Tag bekäme. Wäre ich mehr als dankbar, wenn ich bedenke dass ich dafür nur 220€ im Ultima Defi ausgegeben habe.

Split Token, Smart Coin und Ultima Token erklärt

Nun haben wir viel gerechnet, und ich möchte dir noch einmal ganz klar die Begrifflichkeiten klar machen. Der Ultima Token ist das Herzstück des Systems. Mit ihm bezahlst du die Lizenzen, die Contracts und du erhältst auch deine Erträge in Ultima. Im Ultima Ökosystem bekommst du für das nutzen der Ultima einige Vorteile auf die ich im Weiteren eingehen werde.

Der Split Token ist deine Bescheinigung, dass du mitmachst. Du legst ihn in dein Wallet und bewegst ihn nicht mehr. Dafür kannst du jeden Tag einmal das Knöpfchen für die Belohnungen drücken. Da es sich um einen beweglichen Token handelt, kannst du diesen theoretisch auch weiter versenden, verschenken oder verkaufen, wenn du keine Lust mehr drauf hast.
Sehr spannend: Im Community-Aufbau muss niemand dem Verkäufer glauben. Ein Split kann einfach zum testen versendet werden, sodass jeder Zweifler am eigenen Handy sehen kann, dass es funktioniert. In einem Markt der oft sehr Komplex um die Ecke kommt ist das ein Novum, weil es keine Fragen mehr gibt, nachdem du es einmal selbst erlebt hast.

Natürlich kannst du auch einfach den Ultima Farm Calculator nutzen und siehst auch auf aktueller Basis was rauskommt.

Warum nennen wir die beiden Tokens, und sagen nicht Ultima Coin? Ganz einfach: Ein Coin besitzt eine eigene Blockchain, ein Token hingegen fährt auf einer Blockchain mit. Im Falle vom Ultima und Split wird die Smart Blockchain benutzt. Der Smart Coin ist der Gas-Token. Das bedeutet, dass jede Transaktion eine kleine Gebühr in Smart abverlangt.

Das Ökosystem des Ultima Tokens

Wir haben jetzt sehr viel darüber gesprochen, wie der Ultima Token geboren wird. Bereits durch diese Bau-Art ist eine massive Deflation eingebaut. Doch all diese schöne Mathematik bringt nichts ohne einen handfesten Nutzen.

Aus diesem Grunde wird bereits seit 7 Jahren ein Ökosystem gebaut, welches den wichtigen Bezug zur Realwirtschaft bringt. Die meisten Projekte reden von Anwendungsmöglichkeiten, liefern aber sehr lange nicht. So bin ich schon vor 5 Jahren in Tokens eingestiegen, die mir den Selbst-Auffüllenden Kühlschrank, prüfbare Marken-Labels oder Selbst-zahlende selbst-fahrende Autos versprachen.

Der Kryptomarkt ist ein Markt der Ideen-Riesen und Umsetzungs-Zwerge. Daher ist es sehr erfrischend zu sehen was beim PLCU seinerzeit bereits geliefert wurde, denn all diese Systeme müssen nun nur noch Schrittweise in das neue System integriert werden. Dieses Liefern von realem Nutzen war es, was den PLCU von 10 Cent auf über 100.000$ steigen ließ- und von dem gab es 10x mehr Tokens in Zirkulation. Wenn wir nun eine knappe, deflationäre Schöpfung mit diesem echten Nutzen zusammenbringen, wird es wirklich spannend.

Wir sind an einer sehr frühen Phase des Ultima Ökosystems. Zu gegebener Zeit werde ich alle hier ausgeführten Projekte mit einem vollständigen Artikel beleuchten. Nimm die Auflistung als Ausblick auf vieles was schon da war, und noch mehr was kommt.

Die Ultima Debit-Card

Eine der größten Hürden für Krypto-Nutzer ist das einfache Auszahlen von Coins und Tokens. Nicht jedem liegt es Börsen zu bedienen, und das traditionelle Bankensystem schaut argwöhnisch auf jede eingehende Überweisung. Die simple Lösung dafür sind Debit Cards, welche mit Krypto aufgeladen werden und dann ganz normal zum bezahlen verwendet werden.

Die Natur der Dinge ist, dass viele Debit Cards kommen und gehen. Selbst die größte Exchange, Binance, hat zum Ende Dezember angekündigt, meine heißgeliebte Karte einzustellen, da sie das Betreiben lizenztechnisch nicht auf die Reihe bekommen. Ein Projekt, das in diesem Markt wo die Debit Cards wie Fliegen sterben sauber eine eigene Karte herausgeben kann, wird definitiv zu den Gewinnern gehören. Natürlich sind solche Karten dann nicht auf Ultima begrenzt, sondern auch für andere Kryptowährungen offen, sodass sich auch hier ein entsprechender Werbe-Effekt ergibt.

Krypto Debit Cards sind eine Reise nach Jerusalem. Die Frage ist nur, wer den letzten Stuhl hat 🙂

Die genannte Binance Karte bot Cashback für das Halten des Börsen-Tokens an. Mithilfe solcher Mechanismen kann die Verknappung von Tokens wunderbar angeheizt werden.

Ich hatte die Alte Karte vom Vorgänger und war zufriedener Nutzer. Nun bin ich gespannt auf die Neue.

Ultima Vouchers

Die zeitnah angekündigten Vouchers von Ultima haben beim Vorgänger wunderbar funktioniert. Mit ihnen konnte man allerlei Gutscheine mit 20% Rabatt erwerben und erhielt obendrein noch ein saftiges Cashback der bezahlten Tokens. Ganz besonders hat mir die Möglichkeit gefallen, die Karte mit den Vouchers aufzuladen, und so alle meine täglichen Einkäufe mit einem Rabatt und einem Cashback auszustatten.

Eine eigene Hardware-Wallet

Einer der wichtigsten Punkte beim Besitz von Kryptowährungen ist die sichere Verwahrung. So wie ein Handy-Wallet einer Geldbörse entspricht, entspricht ein Hardware Wallet einem Safe. Es ist wie ein USB Stick den du im Tresor lagerst und nur rausholst, wenn du dein Vermögen bewegen willst. Ohne ihn, kann niemand auf deine Coins zugreifen. Der Markt an Hardware Wallets ist dünn gesät und die Unterstützung für kleinere Projekte fällt oft Mau aus. Hier können bei guter Umsetzung Marktanteile gewonnen und ein echter Nutzen geschaffen werden.

Ultimex Exchange – die zentrale Börse der Smart Blockchain

Es gibt viele Exchanges, und sie alle arbeiten mit vielen verschiedenen Blockchains zusammen. Die meisten haben ihren eigenen Börsen-Token. Exchanges sind ein Erfolgsmodell, und Börsentokens sind oft Gewinner, weil sie einen echten Nutzen bieten und durch Rabatte / Cashbacks fürs Halten bestechen.

Was es hingegen in der Form kaum gibt ist eine Exchange, welche fest bei der Erstellung einer Blockchain eingeplant wurde. Projekte, die auf der Smart Blockchain mitspielen werden um die Ultimex nicht drum herum kommen, und so ist der Ultima Token mit dem Wachstum der Blockchain automatisch in der Pole Position eines Börsen Tokens und kann entsprechende Nachfrage erfahren.

Ultima Copy Trading

Ich bin kein Fan von Copy Trading, und doch ist es ein boomender Markt in dem Menschen eine Menge Geld verdienen – und verlieren. Copy Trading bedeutet jemand der sich auskennt tradet, und du hängst dich gegen Gebühr dran und profitierst mit. Es ist nur konsequent so ein Angebot auf die Exchange aufzusetzen – so kommt mehr Volumen in die Exchange, und bei guter Performance zieht es zusätzliche Nutzer an. Eine mögliche Abrechnung in Ultima führt gleichzeitig wieder zu einer Verknappung, denn je mehr Hände Ultima halten und aktiv nutzen, umso weniger sitzen zum Verkauf irgendwo an einer Börse.

Ultima Travel

Nirgends schlägt die Idee einer Einkäufergemeinschaft mehr durch als bei der Vision von einer Travel Plattform. Große Reise-Kontingente werden Tag für Tag für Spottpreise von Agenturen aufgekauft und mit Aufschlag an den Endkunden weitergegeben. Hier einen deftigen Rabatt für die Nutzung von Ultima auf Flüge, Hotels oder Erlebnisse zu geben ist plausibel und ich bin gespannt auf die Umsetzung und das Angebot.
Konsequent zu Ende gedacht liegt hier auch Potential die Debit Card zu einer Reise-Kreditkarte zu erweitern, doch das ist stand heute mehr Spekulation von mir als alles andere.

Ultima Games

In Krypto darf der Spieltrieb nicht fehlen. Stell dir ein Casino vor, indem du dein Geld nicht verbrennst, sondern für ein paar Monate wegsperrst, um mitzuspielen. Das verknappt den Ultima, und macht dir umso mehr Spaß wenn das verzockt Geld mit der Zeit wieder zurück kommt.

Ultima Marketplace

Die Ultima Community besteht aus 2.8 Millionen Menschen, darunter viele Unternehmer und Selbstständige. Schon häufiger in der Geschichte des Projekts wurde der Handel untereinander angestrebt oder gelebt und bringt damit einen weiteren Realbezug in den Token.

Ultima Crowdfunding

Zu guter Letzt noch ein spannendes Thema mit einem großen Hebel. Crowdfunding Plattformen werden immer beliebter um Projekte zu finanzieren, Ideen zu realisieren oder auch Gelder für Wohltätige Zwecke zu sammeln. Wenn ich nun für die nächsten 100 Jahre täglich Ultimas bekomme die in mein Wallet tröpfeln, was liegt näher als damit gutes in der Welt zu tun und kluge Köpfe oder wichtige Hilfe zu unterstützen?
Ich kenne viele Teilnehmer des Ultima Systems, die bereits seit langem ihre Projekte vorbereiten und sich sehr auf die Nutzung vom Ultima Crowdfunding freuen.

Ultima Business: Community Aufbau mit dem Ultima Coin

Die Blockchain verändert die Welt, wie es einst das Internet oder Smartphones taten. Meiner Meinung nach sieht jemand, der in 10 Jahren kein Wallet bedienen kann aus, wie heute jemand der kein Smartphone hat.

Und obwohl Firmen, Regierungen und andere Institutionen schon massiv auf den Zug aufspringen (z.B. nutzen 49 der Top 100 Firmen die Blockchain bereits) kommt beim normalen Nutzer noch relativ wenig davon an. Der Grund dafür ist, dass viele Krypto Projekte sehr abgeneigt gegenüber dem Thema Marketing / Verkauf sind. Sie denken die beste Technik wird automatisch auch genutzt.

Beim Ultima hingegen wird ganz klar damit kalkuliert, dass nur durch ein funktionierendes Marketing auch ein schneller Community-Aufbau möglich ist. Daher erhältst du für die Weiterempfehlung 20% auf alle Lizenz-Käufe, und wer die Werbung für das Projekt etwas ernsthafter betreiben möchte, kann sich noch weitere Boni und Vorzüge erarbeiten. Das ganze geht ohne weitere Verpflichtungen oder Gebühren einher und kann so entspannt nebenbei ausprobiert werden.
Du hast von Haus aus einen Empfehlungslink und bekommst bei Bedarf Unterstützung von deinem Ansprechpartner im System, wenn du hier mehr wissen möchtest.

Einfluss der Smart Coin Community

Ich habe Eingangs beschrieben, wie das Projekt auch die Nutzer der Vergangenen Tokens mitnimmt und am Ende in die Gewinnzone bringen möchte. Dies geschieht durch einen Umtausch aller alten Tokens in den Smart Coin, sodass die Alt-Community der einzige Lieferant für diesen im Ultima System wichtigen Gas Coin ist.
Das führt dazu, dass im Hintergrund zum 3 Monate alten Ultima Projekt eine Community von 2.8 Millionen Menschen an der Seitenlinie steht und nach und nach in das Projekt hinzustößt- ich selbst bin ja das lebende Beispiel. Je mehr Community umso besser, und so ist auch das ein kleiner Joker auf den kein anderes Projekt zurückgreifen kann.

Per Deflation zu 1 Million $ pro Token – Ist das realistisch?

Zunächst sei einmal gesagt, dass das Ziel beim Ultima nicht sein sollte, ihn zu kaufen und bis zu einer vorgegebenen Marke zu halten. Steigt der Preis auf ein Level, das für dich Lebensverändernd ist, ist es deine alleinige Verantwortung rechtzeitig die Reißleine zu ziehen – ganz egal was noch passieren könnte.

Auch ist meine Strategie eher, mir durch ausreichend Splits einen stetigen Fluss an Ultima zu sichern, da dieser mich für die nächsten 100 Jahre bezahlen kann.

Um nun aber auf die Frage einzugehen: Wir haben einen Deflationären Schöpfungs-Mechanismus mit schnellen Halvings und dem permanenten Wegsperren von Coins, und verbinden ihn mit einem Ökosytem das schon Mal einen Token zu einer massiven Vervielfachung geführt hat. Aber reicht das, um 1 Million $ pro Ultima Token wert zu sein?

Auf Coinmarketcap findest du Marktkapitalisierungen. Diese errechnen sich wie folgt:

Token-Preis x Anzahl Tokens = Market Cap

Die meisten Projekte haben eher niedrige Preise und dafür viele Tokens. Ultima hat wenig Tokens und will einen hohen Preis erzielen. Statt also auf den Preis zu schauen, müssen wir die Marktkapitalisierung als faires Maß betrachten.

Am besten können wir die Plausibilität der Vision prüfen, indem wir schauen was denn schon in der Vergangenheit bei anderen funktioniert hat. Schauen wir in die Top 10 auf Coinmarketcap, so finden wir, bei derzeit mittelhohen Preisen, 2 Projekte mit einer Marktkapitalisierung von über 10 MRD $ und 8 Projekte über 20 MRD $.

Ich sagte Eingangs, dass wir derzeit 15339 Ultima am Markt haben. bewertet man diese bei 1 Million $ so sind wir bei einer 15.3 Milliarden $. Das bedeutet, damit der Ultima beim heute zirkulierenden Supply in die Top 10 der Kryptowährungen aufsteigen kann, wäre ein Preis von einer Million $ zwingend.
Anders als bei den Mitbewerbern wird dieser Supply tendenziell eher sinken als steigen, sodass sogar noch höhere Preise kalkulatorisch völlig im Rahmen sind – vorausgesetzt das Projekt steigt auf den Olymp der Top 10 auf.

Von den Größenordnungen her ist ein Projekt mit so einer Kapitalisierung also möglich und plausibel – dem Ultima kommt dabei zu gute dass die Anzahl der Tokens verschwindend gering gehalten wird.

Wie nah das Projekt an den Traum von der 1 Million $ sowie den Top 10 kommt, wird natürlich nur die Zukunft zeigen. Vom Plan und den Gegebenheiten her halte ich es für eine realistische, wenn auch langfristige Zielsetzung. Zu einem guten Plan gehört letztlich immer auch die richtige Umsetzung und ein Quäntchen Glück.

Kevin Stephan auf der Bühne
Über Kevin Stephan 39 Artikel
Kevin Stephan begann bereits mit 16 Jahren, sich mit den Themen Selbstständigkeit und Online Marketing auseinander zu setzen. Schon während seines Studiums der Biologie begann er, sich nebenberuflich im Vertrieb weiterzubilden. Durch diese umfangreiche Erfahrung konnte er schon mit 22 Jahren sein engagiertes Ziel erreichen: Menschen das notwendige Werkzeug an die Hand geben, damit sie sich ein Hauptberufliches Einkommen im Network Marketing erarbeiten können und sie so näher zur finanziellen Freiheit führen. Hierbei sind ihm Teamarbeit und ein nachhaltiger Support seines Teams ein Herzensanliegen. In 2019 erfüllte sich Kevin den Wunsch vom Auswandern in das sonnige Zypern. 2022 wurde seine Arbeit durch die EU Business News mit dem Award für die beste Network Online & Marketing Firma auf Zypern ausgezeichnet.

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