Die Zielgruppe – Auch deine Achillesferse?

Mit der richtigen Zielgruppe gelingt dir der Schuss ins Schwarze

Zielgruppe finden- Die Achillesferse im Online Marketing

Die Zielgruppe ist ein elementarer Bestandteil für ein erfolgreiches Online Marketing.

Ein altbewährter Spruch im Vertrieb und bei der Kaltakquise lautet: Denk nicht für den Kunden.

Basierend auf der Annahme, dass jeder ein potentieller Kunde ist klingt das auch vollkommen logisch, daher hat es sich im klassischen Vertrieb durchgesetzt. Schließlich ist einem Kunden schwer anzusehen, ob er Geld hat, eine Krankheit oder Interesse an einer Selbstständigkeit.

Erfreulicherweise haben wir im Online Marketing wesentlich mehr Informationsquellen zur Verfügung, sodass wir den Spruch etwas abändern können: Denke über deine Kunden nach, nicht für sie. Stelle die richtigen Fragen!

Was meine ich damit?

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Wir können unsere zusätzlichen Informationen aus sozialen Profilen, Google-Suchen und Ähnlichem für jene Selektion nutzen, die wir im klassischen Vertrieb ablehnen. Aus Grund vor Ablehnung suchen wir immer unterbewusst nach einem Grund, eine Person nicht anzusprechen. Schließlich kennen wir die Situation dieser Person nicht. Online drehen wir es um und suchen uns genug Gründe, um eine Person anzusprechen. Das müssen wir nicht bei jeder einzelnen Person tun, sondern wir definieren klare Attribute, die unsere Zielgruppe haben sollte.

Anschließend tun wir alles, um diese eine Zielgruppe zufrieden zu stellen. Unsere Artikel sind für sie angepasst, unsere Werbeanzeigen springen auf ihre Google Suchen an und im Newsletter werden vor allem die Hauptprobleme dieser Zielgruppe bearbeitet.

Überlege mal, was effektiver ist, um mögliche Urlaubsorte auszusuchen: Mit einer Schrotflinte auf die Landkarte schiessen und anschließend sämtliche Reiseführer zu den Treffern lesen? Oder durch immer weitere Anforderungen (Temperatur, Meer, Preise…) die Möglichkeiten eingrenzen und wie ein Scharfschützengewehr nur noch die wirklich Interessanten Gebiete recherchieren?

Es spart eine Menge Arbeit, Frust (und im Werbebereich, massig Geld).

Suchen wir uns eine Zielgruppe

Um unsere Zielgruppe zu definieren müssen wir einen Schritt weit für den Kunden denken.

Stellen wir uns zuerst die Frage, weshalb Menschen grundsätzlich im Network Marketing starten:

– Mehr Geld verdienen: (Studenten-Eltern-Rentner-Arbeitslose)

– Der eigene Chef sein (Angestellte, Freigeister)

– Finanzielle Unabhängigkeit: (Angestellte, Hausfrauen, Selbst-und-Ständig-Selbstständige)

– Finanzielle Freiheit (also, nicht nur Unabhängig vom Arbeitgeber, sondern auch genug Geld um jeden Traum zu erfüllen): Visionäre (Welt verbessern), Luxusaffine Menschen)

– passives Einkommen (Unternehmer, Lifestyle-Orientierte)

-Mehr Rente/Erbe (Menschen vor oder im Ruhestand, immerhin sind 4 von 10 Leuten sind von Altersarmut bedroht!)

– Der Beste sein/Ehrgeiz: (Karrieremenschen, Extremsportler)

– Etwas gutes tun: (Visionäre, Pflegepersonal, Mediziner, Feuerwehr, Polizei…)

– Etwas lernen, z.B. Softskills (Studenten, Schüler, Azubis, Berufseinsteiger)

Du siehst, die Liste ist länger als erwartet. Für fast jede Bevölkerungsgruppe haben wir einen oder mehrere Gründe, weshalb ein Start ins Network Marketing grundsätzlich interessant sein kann.

Nun hast du die Qual der Wahl, mit wem würdest du gerne zusammenarbeiten?

Bevorzugst du Rentner, die durch ihren großen Bekanntenkreis und ihre Lebenserfahrung punkten?

Oder doch Studenten, die geistig flexibel sind und affiner zum Online Marketing sind?

Jede Kundengruppe hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Gerade im Zusammenhang mit Funded Proposals kommt eine weitere, sehr interessante Kundengruppe dazu: Bestehende und bisher erfolglose Networker, die nach dem richtigen Weg suchen.

Wähle die Menschen aus, die zu dir passen

Gerade wenn du in den sozialen Medien unterwegs bist kannst du sehr klar eingrenzen, mit wem du arbeiten möchtest. Überlege, mit welchen Leuten du zusammenarbeiten willst. Welche Seiten liken diese Personen?

– Sollen sie Vertriebserfahrung haben? Dann liken sie Vertriebstrainer.

– Sollen sie unternehmerisch denken? Dann folgen sie Unternehmern.

– Sollen sie bereits Führungserfahrung haben? Dann findest du sie auf Xing.

– Wie sieht das Mindset aus? Sollen deine Mitarbeiter sich mit dem Gesetz der Anziehung befassen?

Deiner Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist nur, dass du dich auf eine Zielgruppe fokussierst und diese optimal bedienst. Sobald dir das gelungen ist, kannst du weitere Zielgruppen mit demselben Eifer hinzunehmen.

Nimm dir einen Zettel und einen Stift in die Hand und mach dir Gedanken über deine Zielgruppe. Tu es jetzt. Es wird sich für dich lohnen!

Und sobald du das getan hast, kannst du deinen Sales Funnel für deine Zielgruppe anpassen!

Was sind deine Erfahrungen mit Zielgruppen? Fällt dir ein weiterer Grund für einen Start im Network Marketing ein? Mit welchen Methoden gehst du auf deine Zielgruppen zu? Teile es mit uns in einem Kommentar!

Über Kevin 76 Artikel
Kevin Stephan begann bereits mit 16 Jahren, sich mit den Themen Selbstständigkeit und Online Marketing auseinander zu setzen. Schon während seines Studiums der Biologie begann er, sich nebenberuflich im Vertrieb weiterzubilden. Durch diese umfangreiche Erfahrung konnte er schon mit 22 Jahren sein engagiertes Ziel erreichen: Menschen das notwendige Werkzeug an die Hand geben, damit sie sich ein Hauptberufliches Einkommen im Network Marketing erarbeiten können und sie so näher zur finanziellen Freiheit führen. Hierbei sind ihm Teamarbeit und ein nachhaltiger Support seines Teams ein Herzensanliegen.

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